Internet of Things: Eine Chance digitaler Bildung?

Es wird geschätzt, dass die Anzahl der IoT-verbundenen Geräte im Jahr 2018 zum ersten Mal in der Geschichte die Anzahl der mobilen Geräte übersteigen wird. Es wird prognostiziert, dass es bis 2020 über 6 Milliarden Smartphones und 50 Milliarden IoT-fähige Geräte auf der Welt geben wird. Als Referenz beträgt die Weltbevölkerung 7,6 Milliarden und wächst. Das bedeutet, dass jeder – von Lehrern über Studenten bis zu Vermarktern – die Art ändern muss, wie sie Inhalte entwickeln und schreiben. 

Wenige Menschen kennen den wahren Wert hinter den Mechanismen des Internet of Things (IoT). Bereits vor 10 Jahren gab es zahlreiche solcher „Dinge“, mit denen wir Menschen unser tägliches Leben beeinflussen konnten. Auch E-Learning bedient sich diesem Potenzial.

Von Heizkörperthermostaten, die sich die Umgebung anpassen bin hin zu großem Logistikzentrum, wo freie Lagerplätze automatisch den Mitarbeitern bekannt geben, wenn diese frei sind. Das IoT bringt regelmäßig neue technologische Facetten hervor.

Worin besteht die Chance digitaler Formate?

Menschen werden Inhalte anders und vielfältiger konsumieren.  Es wird prognostiziert, dass es bis 2020 über 6 Milliarden Smartphones und 50 Milliarden IoT-fähige Geräte auf der Welt geben wird. Als Referenz beträgt die Weltbevölkerung 7,6 Milliarden und wächst. Das bedeutet, dass jeder – von Lehrern über Studenten bis zu Vermarktern – die Art ändern muss, wie sie Inhalte entwickeln und schreiben.

Auch in den letzten Jahren ist die Welt viel sichtbarer geworden. Zum Beispiel hat Video die bevorzugte Art und Weise, Content zu konsumieren, übertrumpft – und das Video selbst hat sich geändert. Eine Studie hat ergeben, dass das Hinzufügen eines interaktiven Aspekts zu einem Video 40{dd9fbe0f940d94cae2f0bc9718351f36edb5859392cd62908c118f6e0b6d3159} mehr Engagement bringt als die Videos ohne diese Funktion. Dies ist ein Merkmal für den Boom von Online-Kursen.

Es reicht also nicht aus, „nur“ den Inhalt für das Smartphone zu optimieren, sondern den Content in seiner Form anzupassen bzw. weiterzudenken.

Auch das Testen wird sich ändern. Mit Internet-Zugang auf Ihrem Telefon, Kugelschreibern und vielleicht auch Turnschuhen eines Tages, wie werden die Lehrer die Schüler in einer fairen, betrügerischen Umgebung testen? Bereits jetzt setzen einige Lehrkräfte auf die Hilfe des Internets auf dem Smartphone, um Aufgabenstellungen mit Unterstützung zu lösen.

Erwartungen werden sich verschieben durch Internet of Things


Das IoT verändert nicht nur die Art und Weise, wie Menschen mit dem Internet verbunden sind – es verändert auch die Lebensstile, Erwartungen und Gewohnheiten, die diese Individuen bilden. Mit Artificial Intelligence (AI) und IoT werden wir mit Sicherheit zukünftig neben schnelleren Kaffee, blitzartiges Streaming und virtuelle Lernszenarien nahezu aller Fantasien erreicht.

Wenn Sie neue eLearning-Materialien entwickeln, überlegen Sie, wie Sie Ihre eLearning-Kurse kostengünstiger, interaktiver und bequemer gestalten können, um mehr Studenten anzuziehen und sich von anderen Klassen abzuheben.

Das Gold liegt vor allem in den Daten, die dann zu Forschungszwecken das Leben noch bequemer machen sollen.

Letztlich wird das Lernen viel globaler.
eLearning als grenzen überschreitende Bildung; Menschen von überall können in virtuellen Klassenzimmern oder auf Online-Plattformen wie Udacity lernen und Abschlüsse erhalten. Da das Internet der Dinge auch die Welt durch die Verbindung aller Menschen mit dem Internet zusammenführt, kann davon ausgegangen werden, dass die Arbeitsplätze selbst wettbewerbsfähiger werden und mehr Studenten sich dem eLearning zuwenden werden, um erschwingliche und zugängliche Bildung zu erhalten.

Es ist unglaublich, sich vorzustellen, wo die Welt nach weiteren 25 Jahren technologischen Fortschritts sein wird. Bleiben Sie beim E-Learning mit der Verschmelzung des IoT wie wir wachsam.

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